Unvergessliche Touren
Wir schreiben mittlerweile das Jahr 2026, jetzt wo wir dieses Jahr unser Nachwuchs erwarten scheinen sich Gedanken neu zu Formieren. Vorher habe ich zwar auch zukunftsorientiert gedacht aber ich war leichtfüßiger. Vielleicht liegt es auch daran, dass man sich Automatisch darauf einstellt mit für jemand anderes zu denken.
Interessant zu beobachten ist auch das der Fokus meiner Freundin und mir von der Basis identisch sind, aber es gibt eben auch Unterschiede.
Während meine Freundin sehr damit beschäftigt ist das, dass Kind Gesund ist und Sie sehr auf Harmonie getaktet ist. Damit das Kind auch ein Friedvolles leben hat, drehen meine Gedanken sich darum, wie verändern sich aktuell die Weltereignisse, wie wird sich Deutschland verändern im Bezug auf die angespannte Lage im innen und Ausland. Wäre Auswandern eine Option, sind unsere Ressourcen ausreichen, die Jobs zukunftssicher.
Signifikant für mich sichergestellt ist allerdings, dass es klug wäre sich darauf einzustellen, dass die für uns bekannte Komfortzone, sich in die nächsten Jahre Verändern wird. Europa bzw. Deutschland wird stärker den Ton in der Bevölkerung angeben, es werden wahrscheinlich weitere Verbote oder Vorgaben geben. Insgesamt wird man mehr auf sich gestellt sein und wird anpassungsfähiger werden müssen.
Denn wenn ich die letzten Jahre so betrachte, die aktuellen Globale Konflikte und Jüngst ganz zu Anfang des Jahres 2026 betrachte ist klar zu sehen es wird sich was ändern….
Kurzgefasst:
Große Linien (2005–2026)
Vom Klimathema zur Klimakrise
Von lokalen Ausbrüchen zur globalen Pandemie
Von Internet → KI-Zeitalter
Von Globalisierung → Fragmentierung
Von Wachstum → Resilienz & Nachhaltigkeit
Zusammenfassung nach Zeitraum (Konflikte)
|
Zeitraum |
Wichtige Konflikte |
|
2005–2009 |
Irak, Nordafrika, Libanon, Huthi/Aufstände in Jemen |
|
2010–2014 |
Arabischer Frühling → Libyen, Syrien, Mali, Zentralafrika |
|
2014–2019 |
IS-Krieg, Donbas, Südsudan, Jemen |
|
2020–2021 |
Tigray, Myanmar |
|
2022–2023 |
Ukraine-Krieg, Sudan, DR Kongo |
|
2023–2026 |
Gaza, Red Sea, langwierige Bürgerkriege weltweit |
Wir schreiben mittlerweile das Jahr 2026, jetzt wo wir dieses Jahr unser Nachwuchs erwarten scheinen sich Gedanken neu zu Formieren. Vorher habe ich zwar auch zukunftsorientiert gedacht aber ich war leichtfüßiger. Vielleicht liegt es auch daran, dass man sich Automatisch darauf einstellt mit für jemand anderes zu denken.
Interessant zu beobachten ist auch das der Fokus meiner Freundin und mir von der Basis identisch sind, aber es gibt eben auch Unterschiede.
Während meine Freundin sehr damit beschäftigt ist das, dass Kind Gesund ist und Sie sehr auf Harmonie getaktet ist. Damit das Kind auch ein Friedvolles leben hat, drehen meine Gedanken sich darum, wie verändern sich aktuell die Weltereignisse, wie wird sich Deutschland verändern im Bezug auf die angespannte Lage im innen und Ausland. Wäre Auswandern eine Option, sind unsere Ressourcen ausreichen, die Jobs zukunftssicher.
Signifikant für mich sichergestellt ist allerdings, dass es klug wäre sich darauf einzustellen, dass die für uns bekannte Komfortzone, sich in die nächsten Jahre Verändern wird. Europa bzw. Deutschland wird stärker den Ton in der Bevölkerung angeben, es werden wahrscheinlich weitere Verbote oder Vorgaben geben. Insgesamt wird man mehr auf sich gestellt sein und wird anpassungsfähiger werden müssen.
Denn wenn ich die letzten Jahre so betrachte, die aktuellen Globale Konflikte und Jüngst ganz zu Anfang des Jahres 2026 betrachte ist klar zu sehen es wird sich was ändern….
Kurzgefasst:
Große Linien (2005–2026)
Vom Klimathema zur Klimakrise
Von lokalen Ausbrüchen zur globalen Pandemie
Von Internet → KI-Zeitalter
Von Globalisierung → Fragmentierung
Von Wachstum → Resilienz & Nachhaltigkeit
Zusammenfassung nach Zeitraum (Kriesen)
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Zeitraum |
Wichtige Konflikte |
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2005–2009 |
Irak, Nordafrika, Libanon, Huthi/Aufstände in Jemen |
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2010–2014 |
Arabischer Frühling → Libyen, Syrien, Mali, Zentralafrika |
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2014–2019 |
IS-Krieg, Donbas, Südsudan, Jemen |
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2020–2021 |
Tigray, Myanmar |
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2022–2023 |
Ukraine-Krieg, Sudan, DR Kongo |
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2023–2026 |
Gaza, Red Sea, langwierige Bürgerkriege weltweit |
Blackouts in Berlin
Was genau passiert ist
In Südwest-Berlin (vor allem Steglitz, Zehlendorf, Wannsee, Nikolassee und Lichterfelde) kam es am 3. Januar früh am Morgen zu einem massiven Stromausfall. ANSA.it
Ursache war ein Feuer an einer Kabelbrücke über dem Teltow-Kanal, bei dem mehrere große Stromkabel schwer beschädigt wurden. ANSA.it
Der Netzbetreiber Stromnetz Berlin bestätigt, dass rund 45.000 Haushalte und etwa 2.200 Gewerbekunden betroffen sind. China.org.cn
Die Feuerwehr konnte den Brand löschen, doch die Beschädigung der Kabel ist so groß, dass eine zügige Reparatur durch Fachkräfte Zeit braucht. ANSA.it
Verdacht auf Brandstiftung / Sabotage
Die Polizei ermittelt **wegen des Verdachts auf **Brandstiftung bzw. Sabotage (möglicher Anschlag). ANSA.it
Ermittler prüfen politische oder andere Motive – ob ein Bekennerschreiben echt ist, wird ebenfalls geprüft. BILD
Mehr Details zu Tätern oder einem Motiv gibt es derzeit noch nicht öffentlich bestätigt.
Wie gut Behörden und Helfer reagiert haben
🔥 Feuerwehr & Polizei
Positives:
Feuerwehr wurde sehr zeitnah alarmiert und hat den Brand gelöscht. ANSA.it
Die Polizei ist mit einem größeren Aufgebot vor Ort (u. a. 160 Beamte) und führt laufende Ermittlungen durch. ANSA.it
Mobile Lautsprecher-Durchsagen informiert die Bevölkerung direkt vor Ort. ANSA.it
Herausforderungen:
Wegen der Kälte ist die schnelle Wiederherstellung technisch schwierig – es müssen neue Kabel verlegt werden. ANSA.it
Die Reparatur dauert mehrere Tage, Berlin rechnet erst bis etwa Donnerstag (8. Jan.) mit vollständiger Wiederherstellung. ANSA.it
Auswirkungen auf Alltag und Infrastruktur
Strom & Heizung: Viele Haushalte haben keinen Strom – und damit zum Teil auch keine Heizung. ANSA.it
Telefon & Kommunikation: Teilweise sind auch Mobil- und Festnetzgeräte gestört, weil sie keine Netzspannung haben. ANSA.it
Geschäfte & Alltag: Läden, Taxizentralen, Restaurants und Hotels haben teils Betriebsprobleme, z. B. kein Licht, keine Zahlungsterminals. Focus on Travel News - ftnnews.com
Verkehr: Elektronische Anzeigen und Ampeln können ausfallen; S-Bahn/Bus-Infos nicht überall funktionieren. ANSA.it
Bewertung der Reaktion
Gut:
✔ Sofortmaßnahmen: Löschen des Feuers, Schutz vor weiterer Ausbreitung. ANSA.it
✔ Präsenz von Polizei und Feuerwehr, direkter Hinweis an Bevölkerung. ANSA.it
Schwierig / verbesserungswürdig:
⚠️ Dauer der Wiederherstellung ist lang – auch für Krankenhäuser, Pflegedienste und sensible Einrichtungen eine Belastung. ANSA.it
⚠️ Kommunikationsausfälle zeigen, dass kritische Infrastruktur bei so einem Ereignis stark beeinträchtigt werden kann. ANSA.it
⚠️ Öffentliche Einschätzung (umfragenbasiert) zeigt, dass viele Menschen glauben, Behörden seien nicht gut auf großflächige Blackouts vorbereitet. DIE WELT
Zusammengefasst
Was geschehen ist:
Ein schwerer Stromausfall in Teilen von Berlin durch einen Brand an wichtigen Stromkabeln. ANSA.it
Warum es so lange dauern kann:
Reparaturen im Winter, große Kabel und technische Schwierigkeit. ANSA.it
Wie gut Behörden einstiegen:
Schnelle Brandbekämpfung und Einsatzkräfte vor Ort – doch die Herausforderungen sind groß, und die vollständige Versorgung wird erst nach mehreren Tagen wiederhergestellt. ANSA.it
USA vs. Venezoela 2026 (Regimewechsel & Fakten)
Wo haben sich die USA eingemischt? (Auswahl, nach Regionen)
Lateinamerika (besonders stark)
Direkte oder indirekte Eingriffe:
Guatemala (1954)
Kuba (ab 1959)
Chile (1973)
Nicaragua
El Salvador
Honduras
Panama
Venezuela
Bolivien
Brasilien
Argentinien
Art der Einmischung:
Unterstützung von Militärputschen
CIA-Operationen
Wirtschaftssanktionen
Unterstützung autoritärer Regime
Hintergrund:
Kalter Krieg (Antikommunismus)
Schutz von US-Firmen
Kontrolle über Ressourcen & Einflusszonen
🌍 Naher Osten
Iran (1953)
Irak (2003)
Afghanistan (ab 1979 / 2001)
Syrien
Libyen
Saudi-Arabien (Unterstützung)
Kuwait
Art:
Putsche
Invasionen
Stellvertreterkriege
Regime-Change-Politik
🌏 Asien
Vietnam
Laos
Kambodscha
Indonesien (1965)
Philippinen
Südkorea
Japan (Nachkriegsordnung)
Afghanistan
🌍 Afrika
Kongo (Lumumba)
Angola
Somalia
Libyen
Ägypten
Nigeria (indirekt)
Sudan (Sanktionen, Einflussnahme)
🌍 Europa
Griechenland (1947–49)
Italien (Wahlbeeinflussung)
Jugoslawien / Balkan
Ukraine (politisch & wirtschaftlich stark)
Welche Länder wurden unterstützt?
Typischerweise:
autoritäre Regime
Militärdiktaturen
Monarchien
Beispiele:
Saudi-Arabien
Israel
Ägypten
Chile (Pinochet)
Indonesien (Suharto)
Südkorea (früher)
Pakistan
zahlreiche lateinamerikanische Militärregime
Demokratie war oft zweitrangig, solange:
USA-Interessen gesichert waren
Kommunismus verhindert wurde
Ressourcen & Handelswege offen blieben
Wo wurde aktiv ein Machtwechsel herbeigeführt?
Gesichert (historischer Konsens):
Iran 1953
Guatemala 1954
Chile 1973
Panama 1989
Irak 2003
Afghanistan 2001
Libyen 2011
Indirekt / verdeckt:
Venezuela
Nicaragua
Syrien
Ukraine
Bolivien
Indonesien
Rolle der Rohstoffe
Jetzt zum Kern deiner Frage
🔎 In wie vielen Fällen spielten wichtige Rohstoffe eine Rolle?
Grobe, realistische Schätzung:
|
Kategorie |
Anteil |
|
Länder mit strategischen Rohstoffen (Öl, Gas, Lithium, Kupfer etc.) |
≈ 65–75 % |
|
Länder ohne relevante Rohstoffe, aber strategische Lage |
≈ 20–25 % |
|
Ideologisch motiviert (Kalter Krieg) |
≈ 10–15 % |
Rohstoffe waren sehr oft ein Hauptfaktor, aber nicht immer der einzige.
Besonders relevante Rohstoffe:
Öl & Gas (Naher Osten, Venezuela, Irak, Libyen)
Lithium (Bolivien)
Kupfer (Chile)
Seltene Erden & Metalle (Afrika)
Handelsrouten & Militärbasen (auch ohne Rohstoffe)
Wichtiger Punkt (oft vergessen)
Die USA handelten nicht allein:
oft gemeinsam mit:
Großbritannien
Frankreich
NATO
oder in Reaktion auf:
Sowjetunion
China
regionale Machtverschiebungen
Aber:
Die USA waren die dominierende treibende Kraft in der Nachkriegszeit.
Kurz zusammengefasst (ohne Schönreden)
Die USA haben sich weltweit massiv eingemischt
Demokratie wurde oft instrumentalisiert
Rohstoffe spielten in ~70 % der Fälle eine zentrale Rolle
Viele Eingriffe führten zu:
Instabilität
Bürgerkriegen
Langfristigem Chaos
Das ist heute auch in US-Archiven belegt, kein Randnarrativ
Unterschiede: Russland vs. China (Außenpolitik & Einflussnahme)
Russland – militärisch, direkt, eskalierend
Grundlogik:
Sicherheitszonen sichern + Status als Großmacht erzwingen
Typische Mittel:
Militärische Interventionen
Annexionen / Grenzverschiebungen
Unterstützung bewaffneter Gruppen
Energieabhängigkeit (Gas, Öl)
Geheimdienste & Desinformation
Beispiele:
Ukraine (2014, 2022)
Georgien
Syrien
Tschetschenien
Moldau (Transnistrien)
Charakter:
Reaktiv & konfrontativ
nutzt Gewalt offen
nimmt Sanktionen in Kauf
begrenzte wirtschaftliche Macht → kompensiert mit Militär
Ziel:
NATO fernhalten
Einflusssphäre im postsowjetischen Raum
Regime-Stabilität im Inneren
China – wirtschaftlich, langfristig, leise
Grundlogik:
Abhängigkeiten schaffen, nicht Chaos
Typische Mittel:
Investitionen
Kredite
Infrastruktur (Belt & Road)
Handelsabhängigkeit
Technologische Standards
Beispiele:
Afrika (Häfen, Minen, Straßen)
Lateinamerika
Südostasien
Europa (Häfen wie Piräus)
Charakter:
Geduldig & strategisch
vermeidet offene Kriege
keine Regimewechsel, sondern Kooperation mit jedem System
Einfluss durch Schulden & Lieferketten
Ziel:
Rohstoffsicherheit
Marktzugang
politische Neutralität oder Wohlwollen
langfristige globale Führungsrolle
Direktvergleich
|
Faktor |
USA |
Russland |
China |
|
Hauptmittel |
Militär + Wirtschaft |
Militär |
Wirtschaft |
|
Regimewechsel |
häufig |
regional |
fast nie |
|
Offene Kriege |
viele |
einige |
kaum |
|
Sanktionen |
aktiv |
betroffen |
vermeidet |
|
Rohstoffe |
sichern |
kontrollieren |
einkaufen |
|
Zeitperspektive |
kurzfristig |
reaktiv |
langfristig |
Warum werden manche Länder nie angefasst?
Das ist kein Zufall – es gibt klare Schutzfaktoren.
Schutzfaktor 1: Militärische Abschreckung
Länder, die:
Atomwaffen besitzen
starke Armeen haben
werden fast nie direkt angegriffen.
Beispiele:
Nordkorea
Pakistan
Indien
Israel
Risiko zu hoch.
Schutzfaktor 2: Bündnisse & Schutzmächte
NATO-Mitglieder
formelle Sicherheitsgarantien
Beispiele:
Deutschland
Japan
Südkorea
Australien
Angriff = globaler Krieg.
Schutzfaktor 3: Hoher wirtschaftlicher Preis
Länder, deren Zerstörung:
Weltwirtschaft schadet
Lieferketten bricht
Beispiele:
Schweiz (Finanzplatz)
Singapur (Handelsdrehscheibe)
Taiwan (Chips!)
Saudi-Arabien (Öl)
Eingriff = Eigenschaden.
Schutzfaktor 4: Kein Nutzen
keine wichtigen Rohstoffe
keine strategische Lage
kein ideologischer Wert
Beispiele:
viele kleine Inselstaaten
arme Binnenstaaten ohne Ressourcen
Aufwand > Gewinn.
Schutzfaktor 5: Politische Nützlichkeit
Manche Regime:
sind autoritär
aber kooperativ
werden geduldet oder geschützt.
Beispiele:
Saudi-Arabien
Ägypten
Jordanien
Vietnam (heute)
Die harte Wahrheit (unausgesprochen, aber real)
Völkerrecht gilt selektiv.
Entscheidend sind:
Macht
Nutzen
Risiko
Kosten
Nicht:
Moral
Menschenrechte
Ideale (oft nur Rechtfertigung)
🧠 Merksätze
Russland nimmt, China bindet
USA stürzen, China kauft
Kleine Länder werden angefasst
Starke oder nützliche Länder nicht



